Wann haftet der Rechtsanwalt für seine Fehler? | Handlungsmöglichkeiten

Anwaltshaftung | Berufsrecht

Anwaltshaftung | Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)

Anwaltshaftung | Berufsrecht

Rechtsanwalt in Köln für Strafrecht

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Rechtsanwalt in Köln für Strafrecht

Anwaltshaftung | Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) - Wann haftet der Rechtsanwalt für seine Fehler

Anwaltshaftung | Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)

Innerhalb von Deutschland gibt es eine Vielzahl von Anwälten. Damit einhergehend herrscht auch ein großer Konkurrenzdruck, der in vielen Fällen dazu führt, dass viele Rechtsanwälte Mandate um nahezu jeden Preis annehmen, auch wenn sie sich in dem entsprechenden Rechtsgebiet überhaupt gar nicht auskennen.

Des Weiteren führt die Flut von neuen Gesetzen und Verordnungen sowie deren stetigen Änderungen dazu, dass viele Rechtsanwälte, die sich nicht regelmäßig fortbilden, einfach fachlich betrachtet den Überblick verlieren. Letztendlich fehlt es einer Großzahl der Rechtsanwälte auch an schlichtweg an Erfahrung, um in der fallbezogenen Situation eine fachlich richtige und für den Mandanten vernünftige Entscheidung zu treffen. All diese Umstände lassen leider Fehler von Rechtsanwälten schließlich zur täglichen Tatsache werden und sind dem Rechtsgebiet der Anwaltshaftung zuzuordnen.

Nicht vielen Mandanten ist in einem derartigen Fall bewusst, dass schuldhafte Pflichtverletzungen des Rechtsanwalts Schadensersatzansprüche auslösen können. Hiervon betroffene, ehemalige Mandanten, sollten also in jedem Fall die erbrachten rechtsanwaltlichen Leistungen bei aufkommenden Zweifeln überprüfen , wenn nicht sogar entsprechende Maßnahmen dagegen einleiten lassen.

Rechtsanwalt in Köln für Strafrecht

Anwaltshaftung | Was bedeutet das im Detail?

Anwaltshaftung | Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)

Wollen ein Rechtsanwalt und sein potentieller Mandant ein Dienstleistungsverhältnis untereinander eingehen, so wird das Verhältnis durch einen Vertrag begründet. Aus diesem resultiert demnach die Pflicht des Rechtsanwalts, die von ihm verlangten Leistungen zu erbringen bzw. zu erfüllen.

Insbesondere gehören dazu die Einhaltung der rechtsanwaltlichen Pflichten, die in der Bundesrechtsanwaltsordnung gem. §§ 43 ff. BRAO zu finden sind. Zu den Verpflichtungen eines Rechtsanwalts gehört also unter anderem eine gewissenhafte Ausübung seines Berufes, die Verschwiegenheitspflicht zu wahren, Fort- und Weiterbildungen wahrzunehmen, sowie das Unterlassen von Vertretungen widerstreitender Interessen, eines Interessenkonfliktes. 

Der Begriff der Anwaltshaftung beschreibt demnach die Haftung des Rechtsanwalts gegenüber seines Mandanten aufgrund schuldhafter Pflichtverletzung aus dem oben erläuterten Mandatsvertrag, Mandatsverhältnis. Die Anspruchsgrundlage im Detail für den Fall einer Anwaltshaftung ergibt sich aus dem als Dienstvertrag (§ 611 ff. BGB) zu qualifizierenden Geschäftsbesorgungsvertrag gem. § 675 BGB in Verbindung mit §§ 280 ff. BGB.

Jedoch kann auch eine Haftungsbeschränkung oder eine Haftungsbegrenzung durch den Rechtsanwalt innerhalb des Vertrages oder sogar in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegt werden. Darin kann beispielsweise definiert werden, dass der Schuldner nur bei nachgewiesenem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit haftet oder, dass die Haftung des Rechtsanwalts nur bis zu einer festgesetzten Höhe gegeben ist.

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Anwaltshaftung | Wie entsteht ein Anwaltshaftungsfall

Anwaltshaftung | Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)

Grundsätzlich stellt die Rechtsprechung in diesem Segment an die ordnungsgemäße anwaltliche Mandatsbearbeitung äußerst hohe Anforderungen. Die konkreten Verpflichtungen im Detail, die den Rechtsanwalt betreffen, sind dabei sehr umfangreich. So muss ein Rechtsanwalt seinen Mandanten stets allgemein, umfassend und möglichst vollumfänglich belehren und somit der ihm zugewiesenen Aufklärungspflicht jederzeit nachkommen.

Dazu gehört unter anderem auch die explizite Aufklärung des Mandanten über mögliche Risiken, insbesondere bezüglich des Kostenrisikos der anwaltlichen Beauftragung, um somit zu gewährleisten, dass dieser zu einer sachgerechten Entscheidung in der Lage ist.

Des Weiteren sind dem Mandanten diejenigen Schritte zu empfehlen, welche am besten geeignet sind, das angestrebte Ziel zu erreichen. Nachteile und Risiken müssen zudem möglichst verhindert als auch abgewendet werden, soweit sie für den Anwalt vorhersehbar und vermeidbar sind. Grundsätzlich muss er aber auch stets das sogenannte Gebot des sichersten Weges beachten und den Weisungen des Mandanten Folge leisten.

In der Praxis besonders geläufige anwaltliche Pflichtverletzungen sind namentlich das Verjährenlassen von Forderungen des Mandanten, der unsubstantiierte Vortrag im gerichtlichen Verfahren, das Versäumen von Fristen und die fehlerhafte und/oder unzureichende Belehrung. 

Rechtsanwalt in Köln für Strafrecht

Anwaltshaftung | Checkliste zur Abschätzung eines Haftungsfalles

Anwaltshaftung | Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)

  • Auftragserteilung eines Rechtsanwalts zur Klageerhebung aufgrund einer Forderung.

  • Fehlerhafte Durchführung eines Auftrages durch den Rechtsanwalt.

  • Klageabweisung durch die fehlerhafte Bearbeitung eines Falles durch den Rechtsanwalt.

  • Nachweis, dass der Klage ohne den anwaltlichen Fehler stattgeben worden wäre und die Forderung beim Beklagten hätte beigetrieben werden können.

  • Im Anschluss daran die rechtlichen Folgen: Geltendmachung der Schadensersatzpflicht des Rechtsanwalts in Höhe der Forderung.

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Anwaltshaftung | Berufsrecht

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Anwaltshaftung | Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) - Wann haftet der Rechtsanwalt für seine Fehler

Anwaltshaftung | Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)

Innerhalb von Deutschland gibt es eine Vielzahl von Anwälten. Damit einhergehend herrscht auch ein großer Konkurrenzdruck, der in vielen Fällen dazu führt, dass viele Rechtsanwälte Mandate um nahezu jeden Preis annehmen, auch wenn sie sich in dem entsprechenden Rechtsgebiet überhaupt gar nicht auskennen.

Des Weiteren führt die Flut von neuen Gesetzen und Verordnungen sowie deren stetigen Änderungen dazu, dass viele Rechtsanwälte, die sich nicht regelmäßig fortbilden, einfach fachlich betrachtet den Überblick verlieren. Letztendlich fehlt es einer Großzahl der Rechtsanwälte auch an schlichtweg an Erfahrung, um in der fallbezogenen Situation eine fachlich richtige und für den Mandanten vernünftige Entscheidung zu treffen. All diese Umstände lassen leider Fehler von Rechtsanwälten schließlich zur täglichen Tatsache werden und sind dem Rechtsgebiet der Anwaltshaftung zuzuordnen.

Nicht vielen Mandanten ist in einem derartigen Fall bewusst, dass schuldhafte Pflichtverletzungen des Rechtsanwalts Schadensersatzansprüche auslösen können. Hiervon betroffene, ehemalige Mandanten, sollten also in jedem Fall die erbrachten rechtsanwaltlichen Leistungen bei aufkommenden Zweifeln überprüfen , wenn nicht sogar entsprechende Maßnahmen dagegen einleiten lassen.

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Anwaltshaftung | Was bedeutet das im Detail?

Anwaltshaftung | Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)

Wollen ein Rechtsanwalt und sein potentieller Mandant ein Dienstleistungsverhältnis untereinander eingehen, so wird das Verhältnis durch einen Vertrag begründet. Aus diesem resultiert demnach die Pflicht des Rechtsanwalts, die von ihm verlangten Leistungen zu erbringen bzw. zu erfüllen.

Insbesondere gehören dazu die Einhaltung der rechtsanwaltlichen Pflichten, die in der Bundesrechtsanwaltsordnung gem. §§ 43 ff. BRAO zu finden sind. Zu den Verpflichtungen eines Rechtsanwalts gehört also unter anderem eine gewissenhafte Ausübung seines Berufes, die Verschwiegenheitspflicht zu wahren, Fort- und Weiterbildungen wahrzunehmen, sowie das Unterlassen von Vertretungen widerstreitender Interessen, eines Interessenkonfliktes. 

Der Begriff der Anwaltshaftung beschreibt demnach die Haftung des Rechtsanwalts gegenüber seines Mandanten aufgrund schuldhafter Pflichtverletzung aus dem oben erläuterten Mandatsvertrag, Mandatsverhältnis. Die Anspruchsgrundlage im Detail für den Fall einer Anwaltshaftung ergibt sich aus dem als Dienstvertrag (§ 611 ff. BGB) zu qualifizierenden Geschäftsbesorgungsvertrag gem. § 675 BGB in Verbindung mit §§ 280 ff. BGB.

Jedoch kann auch eine Haftungsbeschränkung oder eine Haftungsbegrenzung durch den Rechtsanwalt innerhalb des Vertrages oder sogar in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegt werden. Darin kann beispielsweise definiert werden, dass der Schuldner nur bei nachgewiesenem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit haftet oder, dass die Haftung des Rechtsanwalts nur bis zu einer festgesetzten Höhe gegeben ist.

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Anwaltshaftung | Wie entsteht ein Anwaltshaftungsfall

Anwaltshaftung | Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)

Grundsätzlich stellt die Rechtsprechung in diesem Segment an die ordnungsgemäße anwaltliche Mandatsbearbeitung äußerst hohe Anforderungen. Die konkreten Verpflichtungen im Detail, die den Rechtsanwalt betreffen, sind dabei sehr umfangreich. So muss ein Rechtsanwalt seinen Mandanten stets allgemein, umfassend und möglichst vollumfänglich belehren und somit der ihm zugewiesenen Aufklärungspflicht jederzeit nachkommen.

Dazu gehört unter anderem auch die explizite Aufklärung des Mandanten über mögliche Risiken, insbesondere bezüglich des Kostenrisikos der anwaltlichen Beauftragung, um somit zu gewährleisten, dass dieser zu einer sachgerechten Entscheidung in der Lage ist.

Des Weiteren sind dem Mandanten diejenigen Schritte zu empfehlen, welche am besten geeignet sind, das angestrebte Ziel zu erreichen. Nachteile und Risiken müssen zudem möglichst verhindert als auch abgewendet werden, soweit sie für den Anwalt vorhersehbar und vermeidbar sind. Grundsätzlich muss er aber auch stets das sogenannte Gebot des sichersten Weges beachten und den Weisungen des Mandanten Folge leisten.

In der Praxis besonders geläufige anwaltliche Pflichtverletzungen sind namentlich das Verjährenlassen von Forderungen des Mandanten, der unsubstantiierte Vortrag im gerichtlichen Verfahren, das Versäumen von Fristen und die fehlerhafte und/oder unzureichende Belehrung. 

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Anwaltshaftung | Checkliste zur Abschätzung eines Haftungsfalles

Anwaltshaftung | Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)

  • Auftragserteilung eines Rechtsanwalts zur Klageerhebung aufgrund einer Forderung.

  • Fehlerhafte Durchführung eines Auftrages durch den Rechtsanwalt.

  • Klageabweisung durch die fehlerhafte Bearbeitung eines Falles durch den Rechtsanwalt.

  • Nachweis, dass der Klage ohne den anwaltlichen Fehler stattgeben worden wäre und die Forderung beim Beklagten hätte beigetrieben werden können.

  • Im Anschluss daran die rechtlichen Folgen: Geltendmachung der Schadensersatzpflicht des Rechtsanwalts in Höhe der Forderung.

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Anwaltshaftung | Folgen und die darauffolgenden Maßnahmen, die Geschädigte treffen können, um ihr Recht geltend zu machen

Anwaltshaftung | Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)

Liegt also eine durch den Rechtsanwalt schuldhaft begangene Pflichtverletzung vor, so ist er verpflichtet dem Mandaten den daraus kausal entstandenen Schaden zu ersetzen. 

Sofern Mandanten noch in laufenden Verhandlungen vertreten werden, bestehen Geschädigten zwei Handlungsmöglichkeiten. Zunächst einmal kann es ratsam sein, das Verfahren vom jetzigen Anwalt zu Ende zu führen lassen. Verliert man das Verfahren, sollten die gerichtlichen Entscheidungsgründe in der Regel auch die Pflichtverletzungen des Anwalts dokumentieren.

Diese könnten in einem späteren Anwaltshaftungsverfahren nutzbar gemacht werden. Sollte das Verfahren dennoch gewonnen werden, ist dem Mandanten kein Schaden entstanden. Andererseits könnte es in manchen Konstellationen ratsam sein, dem bisherigen Anwalt das Mandat zu entziehen und direkt einen Anwaltswechsel durchzuführen. Die auf der Pflichtverletzung des vorherigen Anwalts beruhenden Schäden und Mehrkosten können im Anschluss im Anwaltshaftungsverfahren gegen den früheren Rechtsanwalt geltend gemacht werden.

Ist das Mandat dagegen bereits beendet, empfiehlt es sich, Schadensersatzansprüche gegen den früheren Rechtsanwalt überprüfen zu lassen. Dabei sollte man zuerst die Möglichkeit einer außergerichtlichen Einigung in Betracht ziehen.

Die Tatsachen, die einen Anspruch auf Entschädigung des Mandanten durch den Rechtsanwalt begründen, müssen dabei vollständig bewiesen werden. Der Inhalt und das Zustandekommen des Anwaltsvertrages sind für die Beurteilung daher besonders maßgeblich. Problematisch ist dies jedoch gerade bei privaten Ratschlägen des Anwalts. Schwierigkeiten bereitet auch der Umstand, dass der geschädigte Mandant die Pflichtverletzung des Rechtsanwalts voll beweisen muss.

Eine gesetzlich statuierte Umkehr der Beweislast gibt es dabei nicht. Auch ist in Erinnerung zu rufen, dass sobald ein Prozess infolge eines Anwaltsfehlers verloren wird, der Entschädigungsanspruch des Mandanten nicht gesichert ist. Vielmehr ist stattdessen die Frage zu klären, wie das Gericht entschieden hätte, wenn der Anwalt des Mandanten keinen Verfahrensfehler begangen hätte. Denn ist der Verlust des Prozesses rechtmäßig, besteht auch ohne schuldhaftes Versäumnis des Rechtsanwalts kein Entschädigungsanspruch. 

Ist die Vernachlässigung der Pflichten des Anwalts allerdings erwiesen, dann haftet der Anwalt nicht nur auf den Wert der Forderung, die eingeklagt werden soll, sondern zusätzlich auch für den sogenannten Gesamtschaden des Prozesses. Dies bedeutet also, dass der Anwalt auch die Kosten des Verfahren tragen muss, die dem Mandanten auferlegt werden. Zudem muss der Rechtsanwalt des klagenden Mandanten auch für die Anwaltskosten der gegnerischen Partei aufkommen. Die Gebühren, die der Anwalt seinem Mandanten in Rechnung gestellt hat, muss dieser also nicht bezahlen. 

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Anwaltshaftung | Die Verjährung der Haftungsansprüche

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Wie bei den meisten Ansprüchen, verjährt auch der Schadensersatzanspruch aus Anwaltshaftung. Diese unterliegen der regelmäßigen Verjährung von drei Jahren. Die Verjährungsfrist beginnt ab dem Zeitpunkt, in dem der Mandant Kenntnis von der Pflichtverletzung des Rechtsanwalts hat oder bei Anwendung der gebotenen Sorgfalt hätte haben müssen. Dies ist regelmäßig mit Erlass der klageabweisenden erstinstanzlichen Entscheidung der Fall; ab diesem Zeitpunkt beginnt die Verjährung also zu laufen. Sind Sie der Meinung, dass Ihnen aus der Mandatsbearbeitung ein Schaden entstanden ist, sollten Sie daher nicht zu lange zögern.

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